Ein Spielcasino in Düsseldorf?

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Ein Spielcasino in Düsseldorf
Nach neustem Stand ist Köln nicht mehr als Standort für ein Casino geplant.

Stattdessen sieht die SPD als neuen idealen Platz für ein weiteres Casino das Schlösschen der Bezirksregierung in Düsseldorf. Ein neues Spielbankengesetz für Nordrhein-Westfalen. Dies hat vor kurzem die NRW-Landesregierung in ihrer Kabinettssitzung als Entwurf vorgestellt.
Dortmund, Aachen, Duisburg und Bad Oeynhausen sollen demnach als bisherige Standorte erhalten bleiben und die Gesamtanzahl der Casino Standorte auf sechs erhöhrt werden.

Anders als am Anfang geplant, ist Köln als Standort nicht mehr gesetzt, viel mehr rückt Düsseldorf als neuer Standort in den Fokus. Der SPD-Landtagsabgeordnete Markus Weske sieht darin die Chance für Düsseldorf, das Rennen um den Standort für sich gewinnen zu können.
Der ideale Platz für ein Spielcasino sei laut dem Sprecher der SPD-Landtagsfraktion „das Schlösschen der Bezirksregierung an der Cecilienallee“.

Düsseldorf’s Chancen als idealer Standort stehen so gut wie nie

Markus Weske ist überzeugt, dass Düsseldorf’s Chancen als idealer Standort so gut wie noch nie sind. Für Düsseldorf wäre es nicht nur die Möglichkeit etwas für den Spielerschutz zu tun, sondern auch die Chance, gleichzeitig bis zu zehn Millionen Euro jährlich einnehmen zukönnen.

Düsseldorf müsste lediglich durch das neue Spielbankengesetz als neuer Standort bestätigt werden. „Da die Regierungspräsidentin plant, ihre Beschäftigten aus den verschiedenen Dependancen an einem Standort auf dem ehemaligen Fachhochschulgelände in Golzheim zu konzentrieren, steht einem Casino in dem repräsentativen Präsidentenschlösschen und dem Plenarsaal nichts mehr im Weg.“ Weske stellt fest, dass die Kölner für das ihnen zugesprochene Spielcasino über fünf Jahre Zeit hatten, einen geeigneten Ort zu finden. Da dies jedoch ohne Erfolg blieb, entschied die Landesregierung die Reißleine zu ziehen und den Gesetzentwurf betreffend des Standortes eines weiteren Casinos zu ändern. Der Kölner Rat hatte beschlossen, dass das Casino nun nach jahrelangen Planungen doch nicht am ausgesuchten Platz gebaut wird.

Glücksspielstaatsvertrag – die wichtigsten Bausteine

SPD-Landtagsabgeordnete Markus Weste ist überzeugt, das Spielcasinos zu deutlich mehr Einnahmen der jeweiligen Kommune führen und auch ein „wichtiger Baustein des Glücksspielstaatsvertrages zum Schutz von Spielerinnen und Spielern“ sind.

Als positives Beispiel nennt der Finanzpolitiker Duisburg, wo die Einnahmen insbesondere aus den Spielautomaten kontinuierlich steigen. Duisburg hat allein im letzen Jahr rund fünf Millionen Euro aus dem Erlös der Spielbank erhalten. Nach Einschätzung von Weske kann Düsseldorf durch das Casino jährlich bis zu zehn Millionen Euro einnehmen. Dies wäre besonders wichtig, da aufgrund der neuen Gesetze viele gewerbliche Spielhallen schließen müssen. So wird die Anzahl innerhalb der nächsten zwei Jahre von bisher 100 Spielhallen auf nur noch 34 runtergehen.

Diesen Trend, der immer weniger werdenden Spielhallen, sieht die CDU im Landtag genauso. in einer gemeinsamen Erklärung der vier Düsseldorfer Landtagsabgeordneten Angela Erwin, Olaf Lehne, Peter Preuß und Marco Schmitz geht hervor, dass eine Spielbank das kulturelle Profil von Düsseldorf als Landeshauptstadt schärfen würde. Ebenso wird die Wirtschaftskraft der Region gestärkt. Aufgrund zahlreicher Hotels und guter Übernachtungsmöglichkeiten in Düsseldorf und Umgebung, einer lebendigen und nie schlafenden Kulturszene und einer guten Anbindung im Fern- und Nahverkehr, sei Düsseldorf in vielerlei Hinsicht der ideale Standort für ein weiteres Casino.

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